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Vielleicht Frieda?




 
„Vielleicht Frida?”

Eine Begegnung mit der mexikanischen Malerin Frida Kahlo.


„Surrealismus ist die magische Überraschung, in dem
Schrank, aus dem man ein Hemd holen wollte, einen
Löwen zu finden”, hat die mexikanische Malerin Frida
Kahlo einmal gesagt. In dem Solo „Vielleicht Frida?”
überrascht sie eine moderne, voll im Leben stehende
Frau. Diese Frau, die keinen Zug verpassen will und
durch das Chaos des täglichen Lebens hetzt, will sich
eigentlich nur für ein Kostümfest verkleiden. Doch sie
kehrt verwandelt in ihre Welt zurück, als sie das Kostüm
der Frida Kahlo wieder auszieht.
Frida Kahlo ist ein Sprachrohr des Schmerzes in einem
Jahrhundert, das sehr viele Leiden gesehen hat. „Ich
bin zerbrochen”, schreibt sie wenige Tage vor ihrem Tod.
„Aber solange ich malen kann, bin ich froh, dass ich
am Leben bin.”

Theaterabend von und mit Beate Sarrazin.